Surface - Irgendetwas ist dort unten

Surface ist eine amerikanische Fernsehserie im Genre Science-Fiction aus dem Jahr 2005. Sie lief Ende 2005 an, wurde aber durch die Übertragung der olympischen Winterspiele unterbrochen und dann 2006 abgesetzt. In den Hauptrollen spielen Lake Bell, Jay R. Ferguson und Carter Jenkins.

Während eines Routinetauchgangs im Nordpazifik wird die kalifornische Ozeanografin Laura Daugthery von einer unbekannten Kreatur angegriffen. Miles Barnett, ein Jugendlicher aus North Carolina, sieht sich ebenfalls einer merkwürdigen Seekreatur gegenüber als er beim Wakeboarden ins Wasser fällt. Zur gleichen Zeit verliert Richard Conelly seinen Bruder bei einem Tauchgang im Golf von Mexiko durch eine riesige Kreatur, die ihn mit in die Tiefe zieht.

Handlung

Rund um dem Globus kommt es zu merkwürdigen Geschehnissen wie z.B. das Fallen von Sternschnuppen in die karibische See oder erschreckendes Geheule an der Küste Südafrikas. In South Carolina wird ein unbekannter Kadaver an die Küste gespühlt. Daraufhin riegelt das Militär den Bereich ab und behauptet, daß es sich um die Überreste eines Wals handle.

In der Zwischenzeit werden die Forschungen von Laura Daugthery seitens der Regierung beschlagnahmt. Die Operation wird vom kroatischen Wissenschaftler Dr. Alexander Cirko geleitet. Nachdem sie sich mit den Offiziellen anlegt, wird sie entlassen und man startet eine Verleumdungskampagne gegen sie. Inzwischen kehrt Miles zu der Stelle seiner Begegnung mit der Kreatur zurück und findet merkwürdige Objekte im Wasser, die er für Eier hält. Er nimmt eines mit heim und plaziert es im Aquarium seiner Eltern.

Conelly, unfähig über den Verlust seines Bruders hinwegzukommen, fährt nach South Carolina, um den angeblichen Walkadaver zu besichtigen. Auf dem Weg dorthin trifft er Laura und beide werden verhaftet, als sie beginnen zu viele Fragen zu stellen.

Bewertung

Mir persönlich hat die Serie sehr gut gefallen. Die Geschichte, um die Herkunft der mysteriösen Kreaturen entwickelt sich zu immer größeren Ausmaßen und es wird schön verdeutlicht, wie der Mensch es wie kein anderer schafft sich sein eigenes Grab zu schaufeln. Die Schauspieler sind gut und füllen ihre Rollen glaubhaft mit Leben. Einzig das Ende ist natürlich sehr unbefriedigend, da die Serie abgesetzt wurde. Trotzdem sollte man die Serie gesehen haben.

Es gibt an anderer Stelle im Netz eine Weitererzählung in Textform, die versucht die Geschichte zu vollenden.

Jens Grassel Written by:

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