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Tja, ich habe tatsächlich

studiert*.

* Sogar mit Erfolg. ;-)

Vorab eine kurze Zusammenfassung

Ich begann im Wintersemester 1996 mit einem Studium der Elektrotechnik an der Universität Rostock. Nach einem Semester war mir klar, daß dies nicht mein Ding sein würde, wie man so schön sagt.

Daher wechselte ich auf die Fächerkombination Informatik (1997-2000) und Philosophie (1998-2002). Das Studium bereitete mir viel Freude. Jedoch war ich aufgrund persönlicher Angelegenheiten gezwungen das Studium zu vernachlässigen und mußte die Informatik schließlich abbrechen.

Nach dem Wechsel zur Wirtschaftsinformatik (2000-2002) wechselte ich auch die Hochschule und begann an der Hochschule Wismar im Wintersemester 2002 nochmal ein völlig neues Studium* der Wirtschaftsinformatik.

* Dieses habe ich inzwischen mit meinem Diplom abgeschlossen. :)

Elektrotechnik (1996-1997)

Im Wintersemester 1996 begann ich an der Universität Rostock das Studium der Elektrotechnik.

Hier gab es keine großartigen Projekte, da ich nach relativ kurzer Zeit wußte, daß dies nicht meine Traumarbeit ist.

 

Trotzdem gab es einige interessante Veranstaltungen, die ich absolvierte:

  • Vorlesung: Grundlagen der Eletrotechnik
  • Praktikum: Grundlagen der Eletrotechnik
  • Vorlesung: Physik für Eletrotechniker
  • Praktikum: Physik für Eletrotechniker
  • Vorlesung: Werkstoffe der Eletrotechnik
  • Vorlesung: Technische Mechanik

Informatik (1997-2000) und Philosophie (1998-2002)

Nach dem Kennenlernen des Studiengangs Elektrotechnik entschloß ich mich Informatik und Philosophie zu studieren. Während des Studiums gab es mehrere kleinere Arbeiten und Projekte, die hier kurz aufgeführt sind.

Das Projekt TIFI (Touristen Information für das Internet), das auf JAVA basiert, entstand im Rahmen einer Projektarbeit im Frühjahr 1998 für das Fach Softwaretechnik.

Im Rahmen eines Vortragsseminars im Herbst 1998 habe ich einen Vortrag über Neuronale Netze gehalten. Als Anschauungsobjekt diente ein primitives Netz, das in der Lage war Zahlen zu addieren.

Während des Philosphiestudiums entstand ein Essay über den Begriff Verfallenheit in Martin Heideggers “Sein und Zeit”.

Desweiteren absolvierte ich dort die folgenden Veranstaltungen: Einführung in die Philosophie, Logik/Argumentation, Ethik, Anthropologie, Politische Philosophie, Rosseaus Politische Philosophie, Quantenmechanik - Unschärferelation und das Kopenhagener Papier, Ringvorlesung “Philosophie in der Moderne” (1999-2002).

Internettechnologien (2003)

Im Rahmen der o.g. Lehrveranstaltung war ich an der Entwicklung eines Meinungsumfragesystems beteiligt, das auf dem Applikationsserver Zope basiert. Die Dokumentation des Projektes wurde dabei in dem für die Veranstaltung vorgesehenen Wiki festgehalten. Hier geht es zu den Projektseiten.

Informationsmanagement (2003)

Hier schrieb ich eine Hausarbeit über das Thema “Die Effizienzproblematik beim Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen im Unternehmen und potentielle Lösungskonzepte”.

Data Mining (2003)

Für das erfolgreiche Bestehen der Vorlesung war es u.a. notwendig einen Vortrag zu halten und eine Projektarbeit zu absolvieren.
Die Folien und die Skriptfassung des Vortrages können im PDF Format heruntergeladen werden.

Die Projektarbeit bestand aus einer Aufgabe des Data Mining Cups.

Wissensextraktion mittels Neuronaler Netze (2004)

Neben der mündlichen Prüfung war es hier gefordert eine Projektaufgabe aus dem Data Mining Cup 2002 zu lösen.
Die gefundene Lösung mußte verteidigt werden und es sollte zu Präsentationszwecken eine Webseite eingerichtet werden.

Dokumentation, Projektwebseite

Softwareentwicklung E-Business (2004)

Hier programmierte ich eine kleine Anwendung mit Enterprise Java Beans, die lediglich dazu diente von der Bean verwaltete Persistenz zu demonstrieren. Dazu wurde der Java (TM) Open Application Server (JOnAS) verwendet, den ich dem empfohlenen JBoss aufgrund wesentlich einfacherer Einrichtung und Konfiguration vorzog.

Wissensmanagement (2004)

Da ich mich im Wintersemester 2004/05 im Praktikum befand, schrieb ich für die Vertiefungsrichtung Wissensmanagement eine Studienarbeit zum Thema “Die Veränderung von Organisationsstrukturen im Rahmen des betrieblichen Wissensmanagements und potentielle Unterstützungsleistungen durch intelligente Softwaresysteme” (herunterladen).

Es werden die Begriffe Wissen und Organisation sowie Lernen und intelligente Systeme beleuchtet. Die erstrebenswerten Änderungen werden aufgezeigt und es wird abgewägt inwieweit intelligente Systeme diesen Prozeß begleiten oder ändern können.

Kryptografie (2004)

Im Wahlpflichtfach Kryptografie galt es einen Vortrag (Folien) über ein ausgewähltes Teilgebiet zu halten. Dahingehend entschieden wir uns für “Authentifikation und digitale Signaturen”

E-Business-Anwendungen und Technologien (2005)

Für diese Veranstaltung, die in Blockseminaren durchgeführt wurde, schrieb ich eine Hausarbeit, die ein theoretisches Internetgeschäftsmodell vorstellt.

Die Arbeit befaßt sich mit den zu erwartenden Kosten und versucht Möglichkeiten der Gewinnerwirtschaftung aufzuzeigen.

Diplomarbeit am Fraunhoferinstitut (WS 2005/06)

Aufgrund der Tatsache, daß die Diplomstelle unbezahlt ist, muß[te] ich meine Arbeit ab und an unterbrechen um Geld zu verdienen. Nichtsdestotrotz machte die Arbeit Spaß. :-)

Das Diplom ist in das Gesamtprojekt “Emotion in der Mensch-Maschine-Kommunikation” eingegliedert und hat zur Aufgabe die Datenvorverarbeitung und Klassifikation von emotionsbezogenen Meßdaten weitestgehend zu automatisieren. Das konkrete Thema lautete: “Entwicklung eines Frameworks zur Automatisierung der Datenvorverarbeitung und Klassifikation emotionsbezogener Sensordaten.”

Es werden verschiedene Anwendungen genutzt, die hier kurz vorgestellt werden sollen.

Weka
Eine Data Mining Werkzeug, das frei verfügbar ist und eine Vielzahl von Filtern und Algorithmen zur Verfügung stellt.
OmniRoute
Ein am Fraunhofer entwickeltes Sensorsystem für emotionsbezogene Untersuchungen von Daten.
EmoTetris
Eine Tetrisvariante, die zur Erzeugung von Emotionen genutzt wird und verschiedene Möglichkeiten hat auf Nutzeremotionen zu reagieren.

Der erste Teil der Diplomarbeit bestand darin, die Datenvorverarbeitung per XML-Datei konfigurierbar zu machen und den Rest möglichst automatisch ablaufen zu lassen. Dazu war es notwendig, aus den vorhandenen Daten den Kopf für das Weka-spezifische ARFF-Dateiformat automatisch zu generieren und anschließend die in der XML-Datei konfigurierten Filter auf die Daten anzuwenden. Die daraus resultierende ARFF-Datei kann dann zur Klassifikation genutzt werden.

Im zweiten Teil der Arbeit ging es darum die Klassifikationsergebnisse zu verbessern und alternative Methoden zur Erhöhung der Generalisierungsfähigkeit zu testen. Hier wurde eine Diskretisierung der Meßwerte untersucht und festgestellt, daß im Vergleich zur Anwendung einer Fisherprojektion mit Tagesmatrix durchaus äquivalente Ergebnisse erzielt werden können.

Die Arbeit ist beendet, verteidigt und wurde mit 1,7 benotet.

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